(c) VBB Die Bundesfrauenvertretung wird durch die Bundesfrauenvertreterin im Bundesvorstand geleitet. Für Organisation und Durchführung ihrer Arbeit kann sich die Vertretung die Richtlinien oder eine Geschäftsordnung geben, die einer Zustimmung durch den Bundesvorstand bedarf.
Sie setzt sich ein für alle Beamtinnen und Arbeitnehmerinnen des Verbandes der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr (VBB) ein, sowohl bei der Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, als auch Vereinbarkeit von Beruf und Familie und andere Belange und Interessen der Frauen unter Einhaltung der gleichstellungspolitischen Richtlinien.
Die dbb bundesfrauenvertretung vertritt arbeits-, gewerkschafts- und gesellschaftspolitische Interessen von rund 400 000 Frauen im dbb und ist somit die gewerkschaftliche Spitzenorganisation für Frauen im öffentlichen Dienst. Die VBB Frauen sind mit rund 4300 Beamtinnen und Arbeitnehmerinnen vertreten.
Die Gleichstellung der Geschlechter in Beruf und Gesellschaft gilt als Roter Faden: Chancengerechtigkeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Schutz von sexueller Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz, Förderung von Aufstiegschancen von Frauen in Führungspositionen, Kinderbetreuung, familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung, spezielle Seminare und Qualifizierung für Frauen.
Darüber hinaus fördert die Bundesfrauenvertretung den Aufbau des VBB Frauennetzwerkes, sie setzt sich für Interessen aller weiblichen VBB Mitglieder ein, unterstützt und berät sie.