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| Der Fachbeirat Tarifpolitik im Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr (VBB) hat vom 15. bis 17. Juni 2026…

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| Kommission der Bundesregierung legt Bericht vor

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| Über folgenden Link erhalten Sie unser aktuelles Flugblatt Arbeitszeit / Nr. 1 „Arbeitszeitgesetz: Mehr als genug…

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20260521_HPR_informiert

| Die überarbeitete Allgemeine Regelung A-1340/15 Personalentwicklung für Tarifbeschäftigte kommt!

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| In der Tarifrunde 2025 haben sich die Tarifvertragsparteien u.a. darauf verständigt, dass im Bereich der Krankenhäuser,…

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Streikgeld

Der VBB-Bundesvorstand hat beschlossen, allen VBB-Tarifbeschäftigten, die an Streikmaßnahmen teilnehmen und nachweislich einen Lohnausfall belegen können, eine Unterstützungsleistung in Form von Streikgeld auszuzahlen. 

Hintergrund ist, dass Arbeitgeber während gewerkschaftlicher Streikmaßnahmen keinen Lohn zahlen. Der dbb zahlt den Mitgliedsgewerkschaften gem. Streikgeldunterstützungsordnung bis zu 50,- € Streikgeld am Tag je Teilnehmenden. Da dieser Betrag die Einkommensverluste der Streikteilnehmenden nicht vollständig ausgleichen kann, stockt der VBB diesen Betrag um weitere 50,- € auf. Voraussetzung dafür ist, dass alle Streikteilnehmenden Tarifbeschäftigte VBB Mitglieder sind und nachweislich ihren Lohnausfall belegen können.

Darüber hinaus wird allen teilnehmenden VBB-Mitgliedern (auch Beamtinnen und Beamten im Urlaub, Zeitausgleich oder Ruhestand) ein zusätzliches Erfrischungsgeld in Höhe von 20,- € ausgezahlt.

Für die Koordinierung von möglichen Arbeitskampfmaßnahmen hat der VBB als Streikleitende Andreas Ivens und Alexander Heß gegenüber dem dbb benannt.

Unterm Strich heißt das konkret:
  • Tarifbeschäftigte können 50,- € vom dbb und 50,- € VBB als Streikgeld pro Tag erhalten. Insgesamt 100,- €
  • Alle Streikteilnehmenden (auch Beamtinnen und Beamte im Urlaub, Zeitausgleich oder im Ruhestand) erhalten zustätzlich 20,- € Erfrischungsgeld.
  • Tarifbeschäftigte erhalten somit bis zu 120,- € je Streiktag. 
Entgelttabellen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Sprecher des Fachbeirates Tarifpolitik im Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr e.V. (VBB) freue ich mich über Ihren Besuch dieser Seite. Der VBB, historisch als Organisation für Beamtinnen und Beamte gegründet, hat bereits seit 2014 Tarifbeschäftigten die Mitgliedschaft ermöglicht, um auch deren Interessen zu vertreten. Durch seine Satzungsänderung beim Bundesvertretertag im November 2019, hat der VBB nicht nur eine Namensänderung beschlossen, sondern hat sich seitdem im Verbund mit dem dbb und Tarifunion zu einem streikfähigen Verband entwickelt.

Der Fachbeirat Tarifpolitik setzt sich zusammen aus den Vertretungen der jeweiligen Landesverbände und 2 weiteren Beisitzende, die durch den Bundesvorstand nominiert werden. Dieses Gremium trifft sich in regelmäßigen Abständen. Im gemeinsamen Austausch werden Ideen und Lösungen entwickelt, die das Ziel verfolgen, die tariflichen und beruflichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Bundeswehr zu verbessern.

Selbstverständlich gilt es bei den Tarifverhandlungen des dbb und tarifunion, die tariflichen Forderungen mit unseren Mitgliedern zu erörtern und durchzusetzen. Hierzu wird der Fachbeirat Tarifpolitik die Vorbereitung und Durchführung von Arbeitskampfmaßnahmen organisieren.

Besonders wichtig ist uns die aktive Arbeit in Personalräten. Wir sind stolz darauf, dass wir bundesweit bei den vergangenen Personalratswahlen mit engagierten und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten unserer Listen erfolgreich waren und somit Verantwortung für den Arbeitnehmerbereich tragen.

Wir im Fachbeirat Tarifpolitik stehen für Veränderung, Kompetenz und gute Vernetzung. Gerade der direkte Draht zu Entscheidungsträgern in der Bundeswehr und im politischen Raum, ist für unsere Arbeit im Sinne aller Beschäftigten von großer Bedeutung. Vertrauensvolles Miteinander und gegenseitige Wertschätzung mit dem Ziel, das Bestmögliche für das Zivilpersonal der Bundeswehr zu erreichen, verbindet uns innerhalb des VBB.

Ich möchte noch hervorheben, dass der VBB sich nicht nur für das beigestellte und zugewiesene zivile Bundeswehr-Personal in den Inhouse–Gesellschaften der Bundeswehr einsetzt, sondern natürlich auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Inhouse–Gesellschaften selbst offensteht und auch deren Interessen vertritt.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung und würde mich freuen, wenn ich Ihr/Euer Interesse am VBB geweckt habe.

Herzliche Grüße
Alexander Heß

Hess_AlexanderVBB
Alexander Heß Sprecher Fachbeirat Tarifpolitik

Mitglied im Hauptpersonalrat
beim Bundesministerium der Verteidigung

Fontainengraben 150
D - 53123 Bonn

Telefon (dienstlich): 
0228 12 - 12603
alexander.hess@vbb-bund.de