Der Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr e.V. (VBB) ist die mitgliederstärkste und maßgebliche Berufsorganisation des Zivilpersonals im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), einschließlich dessen privatisierter Bereich und seine Anteile in multinationalen Organisationen.
Vorläuferverband war der Bund der Beamten der Deutschen Bundeswehr im Deutschen Beamtenbund, welcher 1956 gegründet wurde. Dieser schloss sich 1960 mit dem Verband der Beamten der Deutschen Wehrverwaltung zum Verband der Beamten der Bundeswehr e.V. (VBB) zusammen. 2014 erfolgte die Öffnung des Verbandes auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Beschäftigten der privatisierten Bereiche der Bundeswehr. 2019 wurde der Verband in Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr e.V. (VBB) umbenannt.
Der Zweck des VBB ist die berufsständische und gewerkschaftliche Vertretung und Förderung der berufspolitischen, rechtlichen und sozialen Belange seiner Mitglieder. Der VBB bekennt sich uneingeschränkt zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Die Gleichstellung der Geschlechter ist durchgängiges Leitprinzip des Verbandes.
Der VBB ist eine Mitgliedsgewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion.