Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf ist ein wichtiger Schritt, um Betroffene besser vor Cyberstalking, Identitätsmissbrauch und sexualisierten Deepfakes zu schützen. Entscheidend ist, dass die neuen gesetzlichen Regelungen konsequent umgesetzt und Justiz sowie Behörden mit den notwendigen personellen und technischen Mitteln ausgestattet werden.
Denn eines ist klar: Die digitale Welt ist kein rechtsfreier Raum.
Lesen Sie hier den dbb frauen newsletter Nr. 37/2026: Gesetz gegen digitale Gewalt: Schutz vor Deepfakes, Cyberstalking und Identitätsmissbrauch | dbb-frauen.de

