Dabei wurden Themen wie die Verlängerung der Opt-out-Regelung, die 48-Stunden-Regelung, die Durchlässigkeit der Laufbahnen und unter anderem die Ausbildung des Bundeswehr-Feuerwehrkollegen und -Kolleginnen diskutiert.
Der Bundesvorsitzende des VBB machte deutlich, dass auch die Kolleginnen und Kollegen der Bundeswehrfeuerwehr bei der derzeit im BMVg anlaufenden Personalstrategie nicht fehlen dürfen, um wettbewerbsfähig zu sein und so die Möglichkeit eröffnet wird, fehlendes Personal im Brandschutz für die Bundeswehr zu gewinnen. Der von der Bundesministerin ausgebrachte Slogan von der Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr müsse auch für die Bundeswehrfeuerwehr gelten.
Es wurde vereinbart, dass weitere Gespräche folgen.
