Neben der Vorstellung des Verbandes und seiner Aufgaben, nutzte der Bundesvorsitzende die Gelegenheit, die Vorstellungen des VBB zur weiteren Steigerung der Attraktivität des "Beamtenberufes" in der Bundeswehr darzulegen.
Dazu gehören u.a. die offensive Anwendung von Personalbindungs- und Personalgewinnungszuschlägen, die Neuordnung der Bezahlung für Beamte im Vorbereitungsdienst, ein adäquater Ersatz für den Wegfall der Vertretungszulage nach § 46 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die Einführung einer Technikerzulage, alternativ einer Funktionszulage für den technischen Dienst.
Herr Zorn bekräftigte die Notwendigkeit eines engen Austausches sowohl mit den Verbänden und Gewerkschaften wie auch mit dem Hauptpersonalrat beim Bundesministerium der Verteidigung (BMVg). Hier sei die Einführung eines "Jour Fix" vorgesehen.
Dem VBB bot General Zorn einen engen Meinungsaustausch in allen, seinen Zuständigkeitsbereich betreffenden Themen und Fragen bei den Beamtinnen und Beamten an.

